Energetik nach TCM

Die fernöstliche Philosophie folgt der Annahme, dass alles Leben im Rahmen des Kreislaufs der Natur stattfindet. Innerhalb dieser Matrix sind alle Dinge miteinander verbunden und voneinander abhängig. Die Natur ist ein einheitliches System mit polaren, gegensätzlichen und sich ergänzenden Aspekten: Yin und Yang.

Die Natur ist immer in Bewegung und folgt zyklischen Abläufen, die den Prozess der Wandlung umschreiben.
Sind die Elemente in der Natur im Gleichgewicht, dann verläuft das Leben harmonisch und gedeiht.

Innerhalb dieser Weltanschauung ist der Mensch ein kleines Universum. Als eigenständiges System ist er aber auch Teil des Ganzen, des allumfassenden Universums.

Und so, wie ein Unternehmen nur dann erfolgreich sein kann, wenn alle einzelnen Mitarbeiter gut arbeiten, so kann die Welt, in der wir leben, nur so gesund sein wie die einzelnen Teile der Welt – die Natur, alle Formen des Daseins, die Atmosphäre …

Daraus ergibt sich, dass der Mensch nur dann gesund sein kann, wenn alle „Teile“, alle Organe, alle Funktionskreise gut arbeiten und ihren Teil zur Erhaltung des Ganzen beitragen.

Ist ein Teil beschädigt oder funktioniert nicht seiner Entsprechung gemäß, kommt das „System Mensch“ ins Stolpern.


Wird die Gesundheit des Körpers und Geistes wieder hergestellt und bewahrt, fördert das das Wohlbefinden des Einzelnen, des Ganzen, der Erde und allen Lebens auf ihr.

Die 5 Wandlungsphasen in der TCM sind

  • Holz
  • Feuer
  • Erde
  • Metall
  • Wasser